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#ANTISEMITISMUSHACK2022

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7.-9.6.2022   Hamburg, deutschland

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Warum?

Jedes Jahr steigen die antisemitischen Straftaten, sowohl online als auch offline und dagegen zu kämpfen ist nicht nur die Aufgabe von Jüd*innen, sondern der gesamten Gesellschaft. Deshalb wollen wir im kommenden Jahr einen dreitägigen Hackathon veranstalten, bei dem Teams aus ganz Deutschland innovative Projekte gegen Antisemitismus* entwickeln: technologisch, juristisch und im Bereich Bildung.

 

Jenny Havemann und Wencke Stegemann haben dieses Projekt initiiert, damit auch mehr junge Menschen dieses gesamtgesellschaftliche Problem angehen und innovative Lösungen entwickeln.

Das Projekt wird unter Schirmherrschaft von Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus unterstützt.

*Unsere Definition von Antisemitismus basiert auf der international und von der Bundesregierung anerkannten IHRA-Definition (International Holocaust Remembrance Association).

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für wen?

 Wir suchen DICH wenn du 17+ bist, aktiv und innovativ denkst
in folgenden Bereichen:

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Software / Technologische Lösungen

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Digitale Bildungskonzepte

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Rechtsstaat & Schutz

 

8 Gründe beim Hackathon
dabei zu sein

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1. Impact machen!

Engagiere dich mit deiner innovativen Idee im Kampf gegen Antisemitismus.

2. Gewinne einen Preis!

Die Platz 1 Hacks jeder Kategorie erhalten 5000 Euro für die Realisierung. 

 

Das Preisgeld wird pro Team gezahlt.

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3. Empowerment!

Während des Hackathons sind unsere Jury-Mitglieder deine Mentor:innen und unterstützen dich.

4. Erweitere dein Netzwerk!

Du triffst coole Menschen aus ganz Deutschland und aus verschiedenen Bereichen. 

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5. Cooles Ambiente!

Dein Arbeitsplatz wird drei Tage lang in den Räumen der Hafen City Universität Hamburg sein.

6. Leckeres Essen und Drinks!

Während aller drei Tage des Hackathons bist du bestens mit leckerem Essen und Drinks versorgt.

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7. Einladung zum Eröffnungs- und Abschluss-Event!

Am Vorabend des Hackathons erwartet dich ein Mingle & Networking Event und am letzten Tag unsere Abschlussparty mit der Preisverleihung. Bei beiden Events triffst du unsere Jury und andere prominente Gäste. Viele Gelegenheiten von deiner Idee zu erzählen! 

8. Umsetzung deiner Idee!

Begeistere mit deiner Idee direkt unsere Partner:innen und Unterstützer:innen, so dass deine Idee direkt übernommen wird.

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Wie läuft das ab?

Junge Menschen aus ganz Deutschland können sich entweder als Einzelperson (mit einer fertigen Idee oder ohne) oder als Team bewerben. Wer sich als Einzelperson bewirbt, hat die Möglichkeit beim brown bag meeting ein Team mit anderen Teilnehmer*innen zu stellen.

  • Datum: 7.-9. Juni 2022

  • Location: Hamburg, Deutschland

  • Teilnehmerzahl: 15-20 Gruppen à 3-5 Teilnehmer

  • Dauer: der Hackathon geht über drei Tage, täglich von 10.00- 18.00 Uhr, inklusive Auftaktveranstaltung und Kennenlernen am Vorabend, sowie eine Preisvergabe und Abschlussveranstaltung am dritten Tag.

  • Bewerbungsstart für die Teams: 15.02.2022

  • Bewerbungsschluss: 15.4.2022

Erste Kategorie: 
„Technologische Lösungen“

Die Teams in diesem Bereich werden die Problematik in den sozialen Netzwerken,  als auch im Internet also Webseiten, öffentliche Blogs etc., analysieren und mögliche Lösungen technologischer Art erarbeiten. Zum Beispiel: Wie können antisemitische Inhalte gefiltert und dagegen vorgegangen werden?

Zweite Kategorie:
„Digitale Bildungskonzepte“

In dieser Kategorie erarbeiten die Teams  kostenfreie Lehrmaterialien für Lehrer*innen und Pädagog*innen und  Online-Kurse für Schüler*innen. Auch für die Grundschule könnte auf spielersiche Art und Weise Bildungsprogramme zur Prävention gegen Antisemitismus entwickelt  werden. Möglich sind auch digitale Produkte für Erwachsene und für außerschulische Bildung.

Dritte Kategorie:
„Rechtsstaat und Schutz

Die Teams bestehend aus (angehenden) Jurist*innen kreieren Änderungsvorschläge von Gesetzen oder stellen eigene Gesetzesentwürfe vor. Auch können neue Vorschläge für die Arbeit in der Strafverfolgung oder Staatsschutz erarbeitet werden.

 

bewerbungsprozess

Junge Menschen aus ganz Deutschland können sich entweder als Einzelperson (mit einer fertigen Idee oder ohne) oder als Team bewerben. Wer sich als Einzelperson bewirbt, hat die Möglichkeit beim brown bag meeting ein Team mit anderen Teilnehmer*innen zu bilden.

Einzelbewerbung:

15.2. - 15.4.2022

1. Brown Bag Meeting:

20.4.2022 in Zoom

Zusage bis 30.4.2022

Hackathon Event: 7.-9.6.2022

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Teambewerbung:

15.2. - 25.4.2022

2. Brown Bag Meeting:

25.4.2022 in Zoom

Workshop zum Thema Antisemitismus: 18.5.2022 in Zoom

 

Preisverleihung

Jedes Team, das in jeder Kategorie den ersten Platz gewinnt, bekommt 5000 Euro Preisgeld!

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Jenny Havemann

„Innovation meets Impact.

Mit innovativen Ideen und Lösungen können wir gemeinsam dem Hass den Kampf ansagen.

Daran glaube ich!“

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Wencke Stegemann

„Unser Hackathon bringt junge Menschen und innovative Ideen zusammen. Wir müssen gemeinsam neue Wege finden, um Antisemitismus zu bekämpfen. Die Aufgabe ist groß, doch zusammen werden wir viel erreichen.“

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Olga Yevteyev

„Beim Kampf gegen Antisemitismus ist es mir wichtig, dass sich auch junge Menschen dafür engagieren um innovative Methoden zu entwickeln.“

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Sarah Cohen-Fantl

„Seit Generationen kämpft meine Familie gegen Antisemitismus. Wir brauchen die Unterstützung der gesamten Gesellschaft und neue Lösungsansätze für eine bessere Zukunft.“

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Feridun Öztoprak und Meret Vossler

„Als Spielfeld Gesellschaft setzen wir uns für den sozialen Zusammenhalt und für eine offene Gesellschaft ein, in der jede:r Platz hat. Lösungen zu finden, die zukünftig dabei helfen antisemitisches Handeln zu verhindern ist für uns von wesentlicher Bedeutung!“

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ambassadors

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Dr. Felix Klein

„Im Kampf gegen den Antisemitismus braucht es Mut, Herz, Durchsetzungskraft und innovative Ideen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich möglichst viel von alledem, damit gute und innovative Lösungen gegen Antisemitismus aus diesem Hackathon hervorgehen, die letztlich der Gesellschaft als Ganzes nutzen.“

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Karoline Preisler

„Dieser Hackathon gegen Antisemitismus rettet unsere demokratische Ehre! Eine westliche Zivilgesellschaft lebt davon, dass die Bevölkerung Menschenrechte und die Verfassung akzeptiert. Daraus folgt auch, dass Antisemitismus zu ächten ist. Überall. Und damit wir in antreffen, aufspüren, verstehen und aus der analogen sowie digitalen Gesellschaft vertreiben können, braucht es diesen Hackathon und alle Beteiligten."

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(c) Annika Fußwinkel / WDR

Georgine Kellermann

„Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Nie. Nirgends.

Antisemitismus hat kein Recht. Nie. Nirgends.

Dafür müssen wir alle kämpfen. Immer. Überall.

Deshalb unterstütze ich den #hackathon2022. Ich wünsche ihm den größten anzunehmenden Erfolg.“

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Anna Staroselski

„Wir müssen Antisemitismus als Bedrohung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung begreifen und uns mit den Mitteln unseres Rechtsstaats dagegen wappnen."

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(c) Daniel Reinhardt / Senatskanzlei

Katharina Fegebank

„Antisemitimus ist ein Gift, das den gesellschaftlichen  Zusammenhalt zerfrisst. Es kommt in vielen Erscheinungsformen: Was die Ideologie eint, ist die tiefsitzende Menschenfeindlichkeit. Wir alle müssen Menschen sensibiliseren und alte und neue Stereotype überwinden. Für mich ist daher klar, wir müssen jede Form des Antisemistimus bekämpfen. Ein Hackathon kann dabei ein wichtiges Zeichen setzen – und gerade jüngere Mnenchen erreichen. Ich kann mir keinen besseren Ort als eine Welthafenstadt wie Hamburg vortsellen, um gegen Hass und Vorurteile ein Zeichen zu setzen. Allen Besucher:innen ein herzliches Moin und Shalom.“

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Ben Salomo

„Seit Jahrhunderten werden Gerüchte über Juden tradiert und weitergesponnen. Aus ihnen erwächst Antisemitismus: Misstrauen, Neid, danach Hass und am Ende Gewalt. Es wird Zeit, dass wir diesen Gerüchten widersprechen. Innovativ und mit der Technologie unserer Zeit – genau da setzt der Hackathon an."

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Lena Bakman

„Aufgrund der sehr beunruhigenden Verbreitung der alten klassischen Verschwörungstheorien, die nichts mit der Realität zu tun haben und im Jahr 2022 keinen Platz haben sollten, brauchen wir Menschen mit allen Hintergründen und großartigen Ideen, um zusammenzukommen und Vorschläge zu machen, wie man diese Krankheit namens Antisemitismus bekämpfen kann.“

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Dr. Michael Blume

„In meiner täglichen Arbeit gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben stelle ich fest, wie wichtig Mitmachen ist. Nur vom Zuschauen ändert sich nichts.

Deshalb unterstütze ich den #hackathon2022."

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Sawsan Chebli

 „Der geeinte Kampf gegen wachsenden Antisemitismus ist zugleich unser Bekenntnis zu Demokratie und Menschlichkeit. Auf dem Hackathon soll dieses Bekenntnis mit Leben gefüllt werden.“

(c) Mathias Bothor

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Andreas Strenger

 „Als Kriminalist stehe ich für die Sicherheit und den Schutz jüdischen Lebens ein. Um Antisemitismus zu bekämpfen, brauchen wir neben durchschlagkräftigen Gesetzen und klugen Strategien aber auch neue Ideen, Antworten und Innovationen.“

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Dr. Josef Schuster

„Antisemitismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Leider hat der Judenhass insbesondere im Internet ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Ich unterstütze den Hackathon, weil er Räume schafft, um gemeinsam neue und innovative Ideen gegen Antisemitismus zu entwickeln.“ 

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Kristina Faßler

„Solange auch nur eine jüdische Einrichtung Schutz benötigt, solange es Mut braucht, eine Kippa zu tragen Mut, gibt es viel zu tun. Für uns alle. Deshalb unterstütze ich vom ganzem Herzen den Hackathon.“

 

Unsere Jury

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Dr. Susanne Glass

stellvertretende Redaktionsleiterin Ausland und politischer Hintergrund, Bayerischer Rundfunk

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Katharina Fegebank

Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung & Bezirke, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg

Foto: (c) Daniel Reinhardt / Senatskanzlei

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Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein, Sprecherin Jüdisches Forum CDU

Foto: (c) Frank Peter

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Sawsan Chebli

a.D. Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales & Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund

Foto: (c)  Mathias Bothor

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Andreas Stenger

Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg

 
 

Mentor*Innen

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Teresa Widlok

Foto: (c)  Sanjar Khaskar

Unterstützer

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